Strand, Sonne und Tiere
Das ist nun der zweite Teil unserer Kuba-Eindrücke. Meer, Strand, Hotel, und Haustiere. Da gab es Ziegen im Garten, Hühner, Pferde und Katzen – und ich rede nicht von der einen Nacht in der kleinen Pension für 25 Euro zu zweit. In unserem Super-Mega-Luxus-Traumstrand-Hotel am Ende, da gab es das auch. Das muss aber wohl einfach so sein. Sogar ich habe mich einfach dran gewöhnt, dass Vögel einem das Essen vom Teller klauen und beim Dösen am Strand ein Kitzeln auf dem Bauch nicht immer von Dirk verursacht wird, der mich ärgern möchte, sondern von Geckos, die auf mir spazieren gehen.
Meine neu erworbene Unterwasserkamera hat auch vorbildlich ihre Dienste erfüllt! Das hat sich wirklich gelohnt, auch wenn es wirklich gar nicht so einfach ist, die vielen bunten Fische unter Wasser zu fotografieren. In dem doofen Salzwasser kann man ja nicht gescheit tauchen! Es muss von außen schon listig ausgesehen haben, wenn ich es ab und zu doch versucht habe – wild strampelnd, Flossen in die Höhe … Dann war da noch: Die kuriose Mückenbekämpfung mit einem Diesel-Heizölgemisch und die Polizei an allen Ecken und Enden – auch am Strand und zwar wie sich’s gehört im schönen kleinen Lada (oder was auch immer diese Blechkiste sein soll).
Zum Schluss noch ein Panorama von Havanna, fotografiert aus dem Hotel Sevilla, das Al Capone angeblich mal komplett gemietet hatte, um es als Steuerzentrale für seine Gangster-Geschäfte zu nutzen. La Habana! Ich hab wirklich noch nie so eine faszinierende Stadt gesehen.
